Die Bücher abgeholt. Gestern noch bestellt „Der Faden ist gerissen“ von G. Deleuze & M. Foucault, und den 2. Bd von „Sexualität und Wahrheit“, gestern mit RH darüber gesprochen, weil er meinte, der 2. Bd wäre für ihn am besten bzw. die Einleitung des Bd wäre der beste Text von Foucault. Nun will ich das nochmals lesen, habe m1 Ausgabe allerdings nicht in der Wohnung. (Im Hinterkopf auch der Gedanke 1 Text ausgehend von 2. Bd zu schreiben, auch als 1 Fortsetzung des „Fixierungspunkte“ Textes, der sich auf den 1. Bd bezog. Das könnte ich dann wieder bei derselben Zeitschrift einreichen, Ende Sept.).
Den Anfang von „Der Ariadnefaden ist gerissen“ (Foucault) gelesen. Find someone who writes about you like Foucault writes about Deleuze.
Während der Formatierungsarbeit auf der Arbeit die „rote Mikro“ Folge mit A. Unterweger über „So long, Annemarie“ angehört. Nun denke ich, das Buch evtl kaufen für den Parisurlaub. Was ich interessant fand: die Überlegungen zum unzuverlässigen Erzähler, auch weil mir wieder auffiel, wie häufig der Erzähler unzuverlässig gesetzt wird. Gibt es eigentlich zuverlässige Erzähler*innen? Dann auch die Aussage bzgl. vermeintlicher Autofiktionalität vs. erfundener Texte. Grad gedacht: „Ich habe die Autofiktionalität erfunden“ und mich mehr darüber amüsiert als ich sollte.
Neuen NL von R. Kiel gelesen, 1 Gedicht von ihr. „wir könnten auch im moos liegen / sage ich zu allen“
Social Media Arbeit für heute erledigt, kurzzeitig gestresst, weil nach 5 min niemand die Beiträge geherzt hatte.
1 weitere Postadresse erhalten, dh es fehlen noch 2. Dann endlich Post wegschicken.
Das mit dem weniger schlafen funktioniert nicht. Das Problem ist, dass ich, sobald ich wach bin, auch denken muss. Und das will ich eig nicht.