angefangen

angefangen „Une vie possible“ von L. Papin zu lesen, das Buch von L. Balavoine fertig gelesen. Ich fand es wirklich gut (das Ineinandergreifen der Figuren, die Kontinuitäten und Brüche, den Rhythmus, dass eig k1 Männer vorkommen und wenn nur als Randfiguren, dass es ausschließlich um die Liebe zwischen Mutter-Tochter geht) und will nun auch „Éparse“ von ihr lesen. Das Buch von Papin ist okayish bislang – es ist sprachlich nicht so gut wie das von Balavoine, und weil ich das genau davor gelesen habe, tue ich mir nun schwer.

2 Nächte diese Woche kaum geschlafen. Das eine Mal wegen des Alptraums, das andere Mal wegen des Jobs.

Viele Fotos von unten und Bäumen gemacht.

Es wäre besser, ich würde das Wand-Buch weiterlesen, auch wegen des Fototermins mit LM. Wie werde ich so 1 Mensch, der das Buch liest, dass sie lesen sollte und nicht die 10 anderen, die nicht für die eigene literarische Arbeit relevant sind.

Vor ca 1 Woche habe ich gegoogelt, ob „Unterwasser“ ein „richtiges“ Wort ist, weil es mir einfiel und ich vergessen hatte, ob es existiert. Ich saß in einem Zug und war überhitzt. Heute hatte ich Schwierigkeiten zu sprechen (es kam mir sehr anstrengend vor) und zu essen (weil wozu, wenn es so heiß ist), es hatte 28 Grad um 22 Uhr. Aber wir sind auch einfach so nebenbei 19 Kilometer gegangen tagsüber. Ich habe mind 3 Liter getrunken (?). Körperlich macht mir die Hitze wenig, nur denken/sprechen fühlt sich unmöglicher an.

Nichts geschrieben, außer das hier heute. Aber wegen einer Einreichung überlegt, ich hätte noch diesen Text über den Hof, den Teich und die 2 Schwestern, die ihre Köpfe verlieren.

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