an

an und ich spielen das verwechseln weiter als performative inszenierung, ich denke, es ist hauptsächlich für uns selbst lustig, aber das ist mir gleich.

A hat mir geschrieben, dass er meine Texte gelesen hat und es ihm fast unangenehm war, wie intim sich diese anfühlen, beim lesen, so als würde er unerlaubt ein tagebuch lesen.

alles, schweben.

habe heute „Das Museum der bedingungslosen Kapitulation“ bekommen. evtl. lese ich das.

ansonsten lese ich evtl B Galvagni weiter

ich bin froh, wenn dieses jahr vorbei ist. obwohl es nicht mehr besser werden wird. zumindest nicht die welt. aber vielleicht schaffe ich es, das diese schwarzen wellen, die so in abständen immer wieder über mir zusammenschlagen dann aufhören, weil die verletzungen und die menschen, die sie mir zugemutet haben, weit genug weg sein werden, von mir. aber so fühlt es sich oft nach ertrinken an, und es ermüdet doch sehr.

ich muss mit A noch darüber reden vmtl. also ich denke, ich kann das auch, weil er das aushält.

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