Ich kann dich nie ganz auffüllen, auch wenn ich meine ganze Liebe in dich hinein schütte. So richtig viel.
Da sind Lücken von früher, grobe und feine Risse – manchmal verwechsle ich sie – durch die wird ALLES immer wieder ins Nichts versickern
und was bleibt ist das Gefühl nie genug zu sein, das Gefühl, dass du immer mehr willst, weil du es brauchst, weil du gar nicht weißt, wie es sich anfühlt, wenn man aufgeladen ist.
So sind wir am Ende beide leer.
Jackpot.