Ich frage mich wieso es notwendig ist dass
Ich werde hingehen.
Und dann, der Text der anderen. Der Text in dem es um Gewalt geht. Der Text in dem es um Zuneigung geht. Der Text im dem es um Sex geht.
Ich frage mich wieso es von mir verlangt wird dass
Ich habe versucht es abzulehnen.
Und dann dein Text, in dem es um alle anderen geht. In dem es nie um mich geht, in dem es nicht um mich gehen kann, weil ich ja eigentlich gar nicht da bin, weil ich nie da war.
Ich frage mich ob ihm klar ist dass
Ich will dass du dich bei mir sicher fühlst.
Und dann die Stelle, in der mein Name nicht vorkommt. In der viele Namen nicht vorkommen. In der es nicht um Verzicht geht.
Und dann die nächste Hitzewelle, die nächste Umarmung, der nächste Übergang.
Irgendetwas mit Federn ist immer.