new year, old me, evtl anfangen mit den zähnen zu knirschen, der kaffee in zügen und die emails, und die frage, ob das so weitergehen soll / kann / muss, ich mag meine rolle nicht, ich hätte lieber, dass sie ein handstand ist, dann die anträge, dann wissen, dass es darum nicht geht (den text), eher geht es ums strafrecht oder um das abwiegen, zb kann ich in 1 kontext mit 1 täter stehen, wenn es um 1 wichtigen cause geht, was sind das für fragen, und zumindest von dem, was ich weiß, das was – aber das sind keine vergleiche, die zu ziehen sind, A sagt wir müssen mehr mit dem Begriff Täterschutz arbeiten in unseren Texten. Während ich die Bücher von Kathy Acker in der Hand halte, gebe ich zu, dass meine Welt schon wieder nicht stabil genug ist, dass ich schon wieder beginne zu glauben, dass alles gar nicht so schlimm war, dass alles evtl nur an mir liegt, weil ich nicht hart genug bin oder so, weil wenn es anders wäre, müsste dann nicht die welt nicht – aber ich weiß auch, so funktioniert das erst recht nicht. ich stelle die bücher zurück. erzähle von dem schiff und wie ich dort auf dem klo geweint habe und die wände berühren musste um zu verstehen, dass ich noch existiere. später werden wir auf einer Webseite stehen, bei der es um research geht. Das erscheint mir nun auch nicht echt. there is no way out of patriarchy. vll bekomme ich heuer wieder dms, wo ich besser nicht hingehen sollte und verstecke mich hinter friends die viel größer sind als ich, so, dass andere personen, die ich dann doch gern getroffen hätte, auch sagen werden, sie hätten mich gar nicht gesehen. warum ist das die wirklichkeit