If you, if you could return

Ich habe von einer Schifffahrt geträumt, auf einem unendlich breiten Fluss oder einer Seenlandschaft am Weg von der Ostsee nach Berlin, aber mit Fjorden und Eisplatten im Wasser und ein großes, drehendes Holzrad hat das Schiff angetrieben, als wärs ein Dampfer auf dem Mississippi.

Dieser Traum vermischt sich mit meinem Bewusstsein und diversen Wünschen. Es wird ineinander verwoben sein. Niemand kann wissen was echt ist. Auch ich schon lange nicht mehr.

An Board waren einige meiner Crushes. Alt und neu. Berechtigt und fragwürdig.

Auch L war da und sie ist so eine amüsante, sympathische Personen, ganz anders als irl.

M und T waren auch dabei, wobei sich da die Anziehung verschoben hat.

Auch R war irgendwo präsent, in der Art dass ich ihn nicht gesehen habe aber gespürt, dass ich ihn immer aufsuchen kann, wenn mir danach ist. Besser geht’s nicht.

Von M keine Spur, ebenso wenig von S, zum Glück hat sie mich nicht bis aufs Wasser verfolgt.

So oder so ähnlich stelle ich mir in guten Momenten das Leben nach dem Tod vor, in naiven Momenten vielmehr, in denen ich den Gedanken an so etwas zulasse. Dass da etwas sein könnte. Mehr als das Ende.
Dass mich dort alle, die mich irgendwie berührt oder beschäftigt haben besuchen können, auch E fährt mit, wir haben eigentlich immer die Cranberries gehört wenn ich nach dem Fortgehen mit ihm, viel mehr als bei ihm, geschlafen habe. Ob die Spur von meinem Nagellack noch immer an der Wand zu sehen ist?

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