-
human mind (I)
herz: hey, gehirn, ich bins, das herz! schicke dir jetzt live aus der brust einen schwall an emotionen und du machst etwas daraus, okay?! etwas richtig heftiges, einen gedankenstrudel, der unseren wirt ordentlich aus der bahn wirft.
gehirn: warte auf nähere ausführungen.
herz: also: wir haben hier gerade eine explosive kombination aus selbsthass, wut, scham und schuld, aber was vor allem nicht fehlen darf…
vernunft: beschämung, wechseln wir scham bitte mit der beschämung aus.
herz: was machst du hier?
vernunft: nichts, ich wollte das nur einwerfen. sie schämt sich für nichts. sie wird beschämt.
herz: also, was hier gerade am mächtigsten ist, ist die trauer. tiefe traurigkeit, die form, die besonders schmerzt, und liebes gehirn, deshalb musst du unseren wirt jetzt bitte damit konfrontieren. konfrontiere sie mit erinnerungen, mit bildern, mit geschichten, mit liedern, mit orten, mit gefühlen, mit hoffnungen, mit ängsten, konfrontiere sie mit allem, um das sie trauert, weil sie jetzt weinen muss. sie muss weinen, bis sie nicht mehr weinen kann! das ist unbedingt notwendig.
gehirn: weinen ist unbedingt notwendig.
herz: ja, denn ich werde sonst zerreißen, und wir wissen, was das für uns alle bedeutet.
gehirn: amygdala und hypothalamus befinden sich im hypersensitiven modus. empfange eine welle der emotion. traurigkeit, überforderung, wut, angst, hoffnungslosigkeit. sende signale an sympathikus und parasympathikus.
herz: sehr gut.
gehirn: adrenalin freigesetzt, cortisol freigesetzt. steuere nucleus lacrimalis an. verbindung aufrecht. tränendrüsen aktiviert.
innerer richter: geh bitte, jetzt weint die schon wieder!
-
Miau Miau
Ich verharre weiterhin in dieser Sprachlosigkeit, mir denken, dass all das, was ich zu sagen habe, nicht wichtig sei, angesichts der Dinge, die so in der Welt passieren. Ich verpasse das Schreiben, aus Angst, über das zu schreiben, was bereits gedacht und geschrieben wurde. Ich entdecke das Uninspirierte, das Unwesentliche, das Ungenügende an mir und bin wenig überrascht davon. Die meiste Zeit möchte ich wie eine Katze zusammengerollt in einem bequemen Polstermöbel liegen und von der Welt nichts mehr mitbekommen. Ich will ein paar Mal noch maunzen und dann die meiste Zeit schlafend auf meinem angestammten Platz liegen. Es sind gerade sehr dunkle Tage, dabei scheint die Sonne die meiste Zeit. Gestern träumte ich von unserer Fahrt nach Frankreich und daran, dass ich deinen Heiratsantrag abgelehnt habe, weil unsere erste Tochter Valerie heißen sollte und ich den Namen nicht ausstehen kann. Vielleicht auch, weil Beziehungen Kampf sind, und es sich als Verrat am Feminismus angefühlt hätte.
Manchmal wäre ich dann doch gern aus Faulheit verheiratet, um nicht immer erklären zu müssen, warum ich (noch) keine Kinder habe und keinen Ehering vor mich hertrage. Generell habe ich keine Lust mich zu erklären. Manchmal wäre ich gern so tot, wie ich dachte, dass ich es sein werde, ich hatte mit einem kurzen Leben gerechnet und mir einen weiteren Verlauf jenseits der Dreißig nicht ausgemalt. Ein Leben zu gestalten, erscheint mir anstrengender als anderen Menschen. Ich denke sehr oft an deine Wut, als du dein Notizbuch in den Sand gepfeffert hast, weil du die Nase gestrichen voll von mir hattest, weil ich nicht so funktionierte, wie du es gerne gehabt hättest. Sehr oft schämte ich mich, für dich nicht diese zierliche, extrovertierte Person zu sein, die dem Leben gewinnend begegnete. Sehr oft schäme ich mich, noch immer jemand zu sein, den man lieber versteckt denn herzeigt.
Je älter ich werde, desto weniger hoffe ich. Sum, ergo dubito. Alle paar Jahre beginne ich eine neue Sprache zu lernen, in der Hoffnung, dann in einer anderen Sprache weiterleben zu können und in meiner Muttersprache nicht verzweifeln zu müssen. Ich fühle, dass mir meine Sprache genommen wird und finde keinen Ersatz dafür. Ich habe Sprache immer geliebt, solange bis sie mir von Menschen im Literaturbetrieb genommen wurde. Ich spreche diese Form der Sprache nicht, es ist anstrengend, mit Menschen tun zu haben, die toxisch sind und bei jeder Begegnung ihre falsche Freundlichkeit aufsetzen. Es gehört sich im Literaturbetrieb nicht zu sagen, dass man jemanden nicht ausstehen kann, dass die Person zweifelhaft, egoistisch, narzisstisch, verlogen ist. Die meisten meiner Profile sind gelöscht, weil es ungeliebten Sport ähnelt, eine Performance nach der anderen zu sehen anstatt des echten Menschen.
Wenn ich an Performance denke, denke ich an meine Mutter. Daran, wie anstrengend es sein muss, ein freundlicher, lustiger, quirliger Mensch zu sein, wenn andere Menschen um uns sind und ihr böses, narzisstisches Naturell zu verbergen. Ich mag meine Sprache nicht, weil ich in dieser Sprache immer ungenügend sein werde für sie. Sehr lange hatte ich ein großes Bollwerk an Wörtern aufgebaut, dass mich schützte, vor all den Gemeinheiten und Grausamkeiten. Sie empfindet es als Ungerechtigkeit und wirft mir mehr als einmal vor, dass dieses Bollwerk sie als minderwertigen Menschen dastehen ließe. Ich habe daher aufgehört, in ihrer Gegenwart zu sprechen, ich ernte Sätze wie schwerer Hagel auf Weizenfeldern. Ich wünschte, ich könnte eine Sprache anbieten, in der wir beide ohne Schäden existieren können.
-
privilegien
ich kann halt arbeiten was auch immer das heißt weil warum sollte das ein kriterium sein was soll das können wann war arbeiten je eine option aus der ich ausopten hätte können also was kann ich da ich kann es jedenfalls obv kann ich arbeiten gleich wie ich pflege konnte als ich es können musste was ist da das können und ist es ein anderes können oder ist es dasselbe
und da war das dann auch so oft dieses können also diese abgrenzung von anderen zu mir und meiner familie „ich könnte das ja nicht das was ihr da macht das was du da machst, die windeln wechseln und die thrombose spritzen der rollstuhl die tabletten die zähne ich könnte das nicht was du da machst“ ja ka obv konnte ich das weil ich es können musste weil meine mama musste und meine schwestern und ich was hat das mit können zu tun wenn die situation halt so ist wie sie ist wie soll ich es da nicht können
und wie soll ich nicht arbeiten können das ist ja keine frage dass ich das kann weil ich es muss also kann ich es auch weil ich immer alles konnte was ich können muss zb durch die depression zur schule gehen zb trotzdem gute noten haben trotzdem und trotzdem schreiben und trotzdem alles wann war es je eine option für mich zu sagen nein das kann ich nicht leider dafür bin ich nicht gemacht wie soll ich das machen
wann hätte ich das je sagen können und in welcher situation also
nie
alles was ich sagen konnte war
reiß dich zusammen
weil das alles war was möglich war also ka können das einzige was ich nicht kann ist zu sagen ich könnte das ja nicht was du machst weil das ist nicht die welt in der ich lebe in der es mir möglich wäre so etwas zu sagen
-
meritokratische hybris
in den notizen ein paar fragen, die antworten waren. was alles einfacher macht: nicht die frau in einer beziehung zu sein; ich weiß zu viel über gartenzäune, deren formen, wie viel sie kosten, und wie sie in sich zerfallen, wenn sie niemand pflegt; warum ich denke, ich scheitere; wenn die täter erfolg haben, dann bestätigt es ihre perspektive und negiert mich, in wiederholung, ich bin niemand, ich glaube nicht mehr an sonnenuntergänge, und brauche eine leiter, wenn ich wirklich den gesamten staub wegwischen will, das alles bedeutet nichts mehr, das hier ist auch kein text, und ich habe ihn auch nicht geschrieben, das hier hat nichts mit menschen zu tun, diese wörter, wenn ich ICH denke dann als etwas in 1 cloud, etwas ohne körper, etwas ohne geschlecht, etwas ohne natur, wenn ich ICH denke dann so, aber in der welt ist es anders, es gibt so die eigenen räume, und es gibt die räume, die nicht unter meiner kontrolle sind, und die eigenen räume, sind auch nicht unter meiner kontrolle, es kann immer und überall etwas geschehen, aber gartenzäune sind auch keine lösung, ich glaube, wenn ich anfangen würde zu weinen, so wie vor ein paar jahren, als das noch einfach war für mich, das ist es jetzt nicht mehr, und die welt und diese fehlende handlungsmacht und diese ohnmachtsgefühle, wie sie mich ankotzen, kotzen ist schon eine lösung, also für den text, sonst eher nicht so, wer ist das ich, wer ist das wir, wo ist der eimer, ich will ein glas wasser und wassermelonen-feta-salat mit minze und das alle einmal nach links umfallen ginge das
-
Lösch mich bitte
Und das Feuer brennt immer – wenn nicht in mir, dann ist immer irgendwo Krieg
Ich sehs am Display
Es brennt
Die Wälder
Die Häuser
Die Herzen
Und das Land
Es brennt
Und ich kanns nicht riechen
Und nicht sehen
Aber ich weiß es genau
Ich nehm dich überall hin mit und du lastest schwer
In meinen Gedanken und verdrängst die Leichtigkeit, von der ich gehört habe, dass andre Menschen sie kennen.
Ich weiß nicht was das ist, never knew. Auch als Kind hab ich mir lieber Sorgen gemacht, als mich auf etwas gefreut.
Das ist evolutionär, das hat meine Oma mir vererbt, viel zu früh, lange vor ihrem Tod schon.
Ich finde es unfair dass ich das – diese Dinge – so früh mitbekommen hab
Und nie mehr losgelassen
hab
Ich sie, sie mich
-
ich bin noch da
ich glaube ja, ich bin jetzt alt genug, um mir nicht mehr einzureden, dass es an mir läge, dass die männlichen personen in meiner familie absolut keinen kontakt zu mir haben wollen, ich glaube ja, die haben nie darüber nachgedacht, was mit mir ist, und das perfide an der sache ist, dass ich sehr wohl darüber nachdenke, was es mit ihnen macht, wenn ich mich auch nicht bei ihnen melde, deshalb habe ich meinem bruder heuer zum geburtstag gratuliert, auf whatsapp, weil ich dachte, come on, er hat jetzt drei jahre lang nicht mehr mit dir geredet und du hast deinen eigenen neffen noch nie gesehen, obwohl er inzwischen um die zwei jahre alt sein muss, mindestens, ungefähr, und irgendwie muss das ja an dir liegen, irgendwie musst du dich ja verhalten haben, dass er sich jetzt nicht mehr meldet, also schreib ihm und zeig ihm, dass du noch da bist
ich habe am vatertag daran gedacht, meinem vater zu schreiben, aber dann habe ich es sein lassen, da war ich wenigstens konsequent, als ob es ihn interessieren würde, dass ich mich an dem tag melde, er hat stiefkinder, die in seiner unmittelbaren nähe wohnen, ich wurde mit neun ersetzt, als man mir in einer nacht-und-nebel-aktion mein kinderzimmer wegnahm, all mein spielzeug wegwarf und ab da durfte ich dann auf der kalten ledercouch schlafen, manchmal halt, wenn es gerade gut in den familienalltag passte (zu dem ich wohlgemerkt offensichtlich nicht mehr gehörte), er kann gut computer reparieren und geld hat er auch immer überwiesen, aber was es bedeutet, für sein kind da zu sein, das hat er nie verstanden, ich habe männer nie anders kennen gelernt, auch die wechselnden partner meiner mutter waren eine katastrophe, sie verfügten nicht einmal annähernd über das emotionale vermögen meines vaters, und wohlgemerkt, wie gesagt, er war schon immer kalt, aber am vatertag, da habe ich einige minuten damit verbracht, mir den kopf darüber zu zerbrechen, ob ich ihm zeigen soll, dass ich noch da bin
ich weiß nicht, ob es diese menschen überhaupt interessiert, scheinbar nicht, aber vielleicht hat das alles auch überhaupt nichts mit mir zu tun, was wenn sie einfach so sind, das gar nicht mit mir als person im zusammenhang steht, ich glaub, mir zu sagen, dass es sie kümmern würde, wenn ich ihnen zeigen würde, dass ich noch da bin, ist fatal, denn eigentlich würde das bedeuten, dass sie überhaupt über mich nachdenken, was ja nicht der fall ist, was ja scheinbar auch okay ist? wieso kann ich dann nicht okay damit sein?
ja klar stehe ich auf männer, die mir ihre aufmerksamkeit schenken, weil es ein schönes gefühl ist, von einem mann nicht übersehen zu werden, aber gerade bei denen, die einem besonders viel ihrer zeit schenken, muss man vorsicht walten lassen, sie sind nämlich so wie mein bruder und mein vater irgendwann einfach weg, vielleicht körperlich gezwungenermaßen noch anwesend, aber emotional einfach abwesend, nicht mehr an mir interessiert, das ist fast noch schlimmer, wenn jemand physisch anwesend ist, aber innerlich komplett wo anders, so als hätten körper und seele sich getrennt, wegen mir, als brächte ich männer dazu, dass sie sich in zwei teile aufspalten, sobald sie genug von mir haben, sie nehmen sich halt auch immer nur das, was sie brauchen, und wenn sie satt sind, werde ich schnell nervig, hysterisch, eine last, jemand, den man nicht mehr in seinem leben haben will, aber
-
shuffle
Ich denke manchmal daran, dass du meine Texte nicht liest, oder meine Fotos nicht anschaust oder dass du behauptet hast, dass du meine nudes nicht brauchst. Und dann fällt mir ein, ich höre deine Lieder auch nicht mehr. Ich habe deine Lieder immer und immer wieder gehört und dann habe ich damit aufgehört. Ich weiß nicht warum.
Ich denke aber nicht weniger an dich oder bin auch nicht weniger verliebt oder finde dich auch nicht weniger hot. Ich höre nur einfach deine Lieder nicht mehr.
Wieder ein neues Album.
Frag doch, nach meinem Beziehungsstatus. Oder auch nicht. Wir können auch einfach so fummeln.
-
Basiswert
Ich schreibe in mein Tagebuch, dass ich nicht weiß, dass ich gerne einen Vergleichswert hätte. Ich glaube schon, dass wir über die letzten Jahre irgednwie, keine Ahnung, das wir vielleicht, ich weiß es eben nicht. Also es war schon, aber vielleicht nur in meinem Kopf und ich hätte gerne etwas, aber es ist bist jetzt nicht gekommen.
Ich stelle mir eigentlich, seit dem ersten Treffen dieselbe Frage, nur mit anderen Konditionen oder so, keine Ahnung. Ich glaube schon, dass da etwas ist.
Dann frage ich mich, ob die die Distanz brauche um in dieses Gefühl zu gehen und ob ich usw
Irgendjemand liest gerade von der Tapete. Vielleicht presst auch jemand Zitronen.
Ich hatte mit ChatGPT unter einem Pseudonym über dich schreiben sollen.
Ich werde mein Instaprofil für keine Uni auf öffentlich stellen, meine Nudes sind nicht akademisch.
-
et in arcadia ego (I)
I.
manchmal erscheinst
du mir wie ein
vogel ohne flügel
du hinterlässt
blutige federn
an all unseren
enden
du sehnst dich
nach der
welt
hast sie
doch längst
in deinen
händenII.
wir sehen
einander
im selben
licht
tote sterne
enden so gut
wie immer
in einer supernova
wir nichtwir leuchten
immer wieder
auf
erst sterbe
ich
dann gibst
du mir ein
lebenszeichen
kommen wir
uns wieder
näher
entsteht
ein wetterleuchten
die ladung
ist kaum
zu ertragen
wenn es
über uns blitzt
zeigst du mir:
wir sind
immer noch
hierich bin dein
echo
bis der
ursprung
nicht mehr
auszumachen ist
warst es du
oder ich
schon immer
WIR?hast du jemals
einen
stern in seinem
übergang vom
leben zum tod
beobachtet
die stadien
des verfalls
ganz aus der
nähe betrachtet?die narben
ziehen sich
als krater
über unsere
oberflächen
wann wird
die oberste
schicht
aufbrechen
sich das
innere nach
außen kehren
heißes wasser
wie fontänen
gegen die
luft
mitten im
chaos
zwischen
rauchsäulen
ruft immer
noch etwas
aus der ferne
das was
einst zusammen
war trennt
nun eine
kluftnichts
das war
ist jemals
verloren
auch wenn
es nur noch
in fragmenten
besteht
weil unser staub
in alle himmels-
richtungen
weht
sich verteilt
aber niemals
alleinnichts
das so
war
lässt sich
trennen
auch nicht
durch
den todhast du
jemals
einen
stern in seinem
übergang vom
tod zum leben
beobachtet?
die stadien
der heilung
mit eigenen
augen
erlebt?ich schon
III.
deine augen
erinnern mich
an einen himmel
aus schutt
doch etwas
in ihrem glanz
ruft nach mir
lauter als ein
fisch in einem
see aus öl
der verzweifelt
nach luft
schnapptich denke
deine stimme
als eine
rostige tür
die mich zielstrebig
zu etwas führt
das ich nie
sehen wollte
und doch reiße
ich dich immer
wieder aufdein mund
ist aus terrakotta
ich beiße mir
die zähne an dir aus
und wenn
deine lippen
splittern
bluten meine
zinnoberrot
du bist
ein raubtier
willst du mich
tot
oder lebendig?
du siehst mich
zähnefletschend
an
was wäre dir
lieber
mich reißen
oder
ein kuss
als hättest
du genug
mit einem
als könnten
wir dem
natürlichen
verlauf
etwas entgegen
setzen
du bist
wild geboren
aber ich
will dein
blut -
my first time at the gynaecologist
so the first time i went to the gynaecologist was before the first time i had sex. i had my first boyfriend back then, a cute guy, sporty with a nice smile, you know the type.
he had „waited“ for me already for a year, so my mother decided it was time for me to be protected. she booked an appointment at the gynaecologist in the city. an old guy, sweaty with bad breath, you know the type.
my mother did not believe in the pill, so she and the doctor decided it was better for me to just get a coil. let’s not forget i was a virgin.
they joked that the name of the product (Mirena®) slightly resembled my name, it must be a good choice. so i lay down, opened my legs and had the thing inserted.
my mother was happy, my boyfriend was happy. i did not bleed when we had our first time.