lesereihenstart gestern war gut, ich hatte wie immer angst, es würde niemand kommen, aber der raum war voll (ca 50 personen), die akkustik war gut.
nächster schritt, nächsten termin im november organisieren, förderungsanträge für nächstes jahr schreiben.
sonntag drucktermin mit MFU und NaN. morgen lesung.
heute coffee to go geholt und von der kellnerin gefragt worden, ob ich julia von mischen bin (weil sie ist teil der apostrophe)
überlege mich dann evtl auch beim f*streik zu engagieren. mir fehlt momentan eine klare politische kompenente, die über die, die ich über die druckwerkstatt / meine künstlerische arbeit einbringe, hinausgeht.