Lösch die Schöpfung aus, nicht nur die Whirlpools

Draußen hat es dreißig Grad und ich

sitze hier in deinem Emperor-Sweater und überlege,

wo die Einzigartigkeiten verlaufen. Möglicherweise

entlang der gekräuselten Schwefelwolke

im Atem des Teufels. Ob all diese Musiker

demselben Satan dienen? In einer Sache

scheinen sie sich einig: die Erde, diese

Kreation des Demiurgen, dieses Blendwerk

gehört vernichtet, und testosterone

is a helluva drug. Aber Gewalt liegt mir

ohnehin im Blut, meine Hass-Hormone

auf elf gedreht wie die Verstärker im Proberaum

von Misþyrming. Was könnte Testosteron

da noch ausrichten? Die Außenwirkung natürlich,

cause, y’know, am flesh hängt die Bewertung

und die Bedeutung auch. Menschen hassen

diesen Trick. Menschen hassen ist der Trick.

Stattdessen übersetzt eine Maschine

die isländischen lyrics wundervoll falsch:

Kämpfen wir gegen die Whirlpools

und alles, wofür sie stehen!

Es wird mein letzter Job sein!

Diese Sprache ist so rau und schwer wie ich

mich selbst fühle. In deinem zu großen Emperor-Sweater

verliert sich jedes Geschlecht. Die Brille tut ihr Übriges.

Fast sehe ich rational aus, kalt und gleichgültig. Nicht

wie das jugendliche Ungestüm, die Unverantwortlichkeit,

die uns die besten Alben des Genres beschert hat.

Warum ist es wichtig, wer auf den Tisch haut, auf

die Pauke as if we were being as toxic in

our masculinity as humanly possible?

Ich weiß schon, was diese Kunst ausmacht: Kompromiss-

losigkeit, Arroganz, Willensstärke und Trieb, every man

for himself. No, nor Woman neither.

Nor Woman neither.

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