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chronology of shame | #35
Context: https://diegelbetapete.com/2026/08/17/chronlogy-of-shame-pretext/
Ich wusste, es ist ein schlechtes Gefühl da, und habs nicht aktiv angesprochen, weil ich eine Pause brauche. Ich kann nicht weiter in Schuld versinken. Ich kann micht nicht jeden Tag so schlecht fühlen. Ich bin kein schlechter Mensch. Ich bin worthy. Ich bin okay. Es fällt mir Tag um Tag schwerer, diese Mantras aufrecht zu halten.
I am not my trauma. I can decide who I want to be and how I want to act now: I am not my childhood. I am a woman who has her fate in her hand. I have my fate in my hand. I can decide what I want. I can decide how I want to spend my time. I can decide my priorities. Everything I do is a decision – conscious or subconscious. The subconscious ones are not trustworthy. They are too quick. They do not linger, do not take shape. How can I make them take shape?
GZ: Ich denke, er soll entscheiden, ob er telefonieren mag und formuliere meinen Wunsch nicht aus, weil ich mir denke, das würde ihn in seiner Entscheidung zu sehr beeinflussen. Mich würde es beeinflussen. Er ist gepisst, weil ich ihm nicht die volle Story erzählt habe.
Ich weiß nicht mehr, was ich will. Ich weiß nicht mehr, wer ich bin. Wer ich mein ganzes Leben lang war. Ob ich jemals war.
Ich fühle mich wie in der Pubertät, nur, dass ich keinen Platz habe, mir auf die Spur zu gehen.
GZ: Ich kann meinen physischen Schmerz nicht erwähnen, wenn mein Gesprächspartner auch physische Schmerzen hat. Idee, das würde seinem Schmerz den Platz und die Gewichtung nehmen.
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chronology of shame | #34
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His request: X.
I did not tell him that I could not execute his request.
- I felt ashamed because I couldn’t execute it.
- I could not accept my error.
- I knew something was off and did not investigate.
→ I deprioritized him.
→ I deprioritized his perspective; in the moment, I did not feel myself into his side.→ I ignored that my action/non-action would have consequences; wrong belief: if something is not addressed, it will go away without anyone being hurt… the exact opposite is the case: do not address something that you are aware of and the ground beneath your feet will become loose.
How do I make myself aware of these situations?
→ double-check his side, do not be afraid of the consequences!
→ double-check my feeling for something being „off“
→ SHOW LOVE!||
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chronology of shame | #33
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Heute haben wir zum ersten Mal wieder ein richtig schönes Gespräch geführt. Zu Beginn aber hat er mir erzählt, dass er vermutlich dieses Wochenende auf ein oder zwei Dates gehen wird. Das hat bei mir auf einmal ganz gekränkte Emotionen hervorgerufen. Ich fühlte mich hintergangen, weil ich war mit unserer Situation ja noch nicht okay und nun hat er mich aber nicht gefragt, und ich hätte ihn ja fragen sollen, etc. ABER: 1) Ich habe ihn Anfang der Woche verletzt und ich habe dann nicht abgeklärt, ob das passt, obwohl ich die verletzende Person war; 2) gestern hat er mir erzählt, dass er mit ein oder zwei Personen schreibt und ein Date im Raum stehen könnte und ich habe mich genuinely für ihn gefreut, war wirklich froh, dass er nicht alleine ist, weil ihn das ja so belastet; 3) ich freue mich auch jetzt in Hindsight, dass er eine Perspektive auf Nähe hat, ich möchte, dass er sich geborgen und nicht alleine fühlt; 4) ich würde mich für jede Person unter denselben Voraussetzungen freuen.
Woher also kamen meine nicht zu mir passenden Emotionen? Warum fühlte ich mich auf einmal traurig, übergangen, und konnte ihm das alles nicht mehr gönnen? Wie passt Freude – Trauer – Freude innerhalb von nur 24h zusammen?
Als Erklärung überlegten wir wieder Richtung Borderline. Eine Störung ist keine Entschuldigung, keine Ausrede. Aber sie kann Verhalten begründen, das sonst nicht begründbar ist.
Wir haben dann weiter überlegt und auf einmal kam dann die Hinterfragung, wie ich aufgewachsen sei…
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chronology of shame | #32
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Wir haben nicht mehr aufgehört zu streiten. Und als ich dann eine Konfrontation (ich wollte, soweit ich mich erinnere, nicht eingestehen, dass es mir um X ging) nicht annehmen konnte und er aufgelegt hat, habe ich mein Handy so fest auf den Boden geworfen, dass es kaputt gegangen ist. Meine Nachbarin hat mir dann kurz ihres geborgt, damit ich kurz mit ihm telefonieren konnte, und er war extrem hilfsbereit, verständnisvoll und zugänglich – nie hätte ich mir gedacht, dass mich jemand nach einer Aktion so gutherzig behandeln würde. Ich habe einen riesigen Fehler gemacht, und ich habe dennoch Gutes erfahren. Wir haben dann gemeinsam meine Messenger-Dienste am Laptop aufgesetzt – dank der großzügigen Handy-Leihgabe von meiner Nachbarin – und ich konnte auf einmal Dinge umsetzen:
- ich bin ruhig geblieben, als er aus Müdigkeit etwas, was ich schon gesagt hatte, noch einmal hören wollte, und ich habe es wieder gesagt → das war kein Problem
- ich bin nicht ausgezuckt, als er mich wegen eines unklaren Ausdrucks angesprochen hatte
- ich habe meinen Schlafengehwunsch geäußert und er wurde eingehalten
- ich habe 2x Ich liebe dich gesagt und mir die Antwort nicht zurück erwartet → ich wollte das Gefühl nur geben
2 Dinge machen mich – abgesehen vom andauernden Streit – wirklich traurig:
- dass diese Woche wo viele anstrengende und arge Sachen bei mir beruflich passieren und ich sie mit ihm nicht feiern kann, weil dafür kein Raum ist
- dass ich für ihn nicht ein stabiler, gefestigter Kontakt sein kann, an den er sich ohne Angst wenden kann
Als ich ihm erzählt habe, warum ich ihn kurz nicht sprechen konnte (Handy kaputt), meinte er, einmal in einer vorigen Beziehung war diese Eskalationsstufe schon erreicht und von dort gab es kein Zurück mehr. Ich habe ihn dann gefragt, ob er gerade Schluss macht mit mir. Er hat gesagt nein, telefonisch würde er das nicht machen. Ich glaube, die nächsten Tage sind wirklich entscheidend. Ich liebe ihn. Ich will das hinbekommen. Und ich brauche wirklich Hilfe. Bei der nächsten Sitzung werde ich die Therapeutin wegen Borderline fragen.
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chronology of shame | #31
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Ab heute ist er für X Wochen in Y und wir haben den letzten Abend gemeinsam im Streit verbracht. Wir waren dabei nicht alleine, Z, die uns spontan zu U begleitet hatte, hatte den Tag mit ihm verbracht und war auch noch da, als ich am Abend zu ihm kam. Kurz vor MItternacht hat er dann etws von U aufgebracht: Warum konnte ich auf seine Aufforderung hin V nicht umsetzen, aber bei Z’s Aufforderung klappte es gleich – sad but true ist, dass mir Z’s zusätzliches Kommentar als Referenz diente, dass der Fehler tatsächlich bei mir lag.
Die wahre Frage war aber: 1) warum ich seine Kommentare nicht für bare, gut gemeinte Münze nehmen konnte – er musste sich etliche Male wiederholen und ich konnte es nicht umsetzen (es war mir auch physisch, als ich wirklich wollte, nicht möglich; psychosomatischer absurder Schutzmechanismus?); 2) warum ich ihn nicht um Hilfe gebeten habe, als ich merkte, dass da etwas in mir blockiert; 3) warum mir seine Frustration nicht so zu Herzen ging, dass ich eine andere Strategie versuchte; 4) warum ich – trotz fail – immer wieder dasselbe erfolglos versuchte.
In dem Gespräch konnte ich auch erst wieder sehr spät sachlich auf die Problematik reagieren, ich war zu sehr gecornered, fühlte, ich müsste nun alleine eine Lösung finden, habe nie artikuliert, dass ich keine Lösung gerade finden konnte. Das führte zu einer schlaflosen Nacht und dazu, dass er beinahe seinen Flug verpasste. Z war die ganze Zeit da und stellte sich als sehr hilfreich heraus – ich sah tatsächlich nicht, wie aggressiv meine aus meiner Perspektive neutral gedachten Fragen/Kommentare waren, wie wenig logisch ich vorging, wie repetitiv ich mich im Kreis drehte.
- Ich habe mich stets an den tiny points in seinen Antworten aufgehängt, die mir eine Angriffsmöglichkeit baten;
- Ich habe stets nur von mir gesprochen;
- Ich habe meine Gefühle über alles andere gestellt;
- Ich habe Gedanken nicht ausgesprochen, obwohl ich sie gedacht habe (das führte zu unverständlichen, angriffigen Aussagen);
- Ich habe es nicht geschafft, nach Klärung/Hilfe zu fragen;
- Ich konnte mein Fehlverhalten im Gespräch nicht einsehen;
- Ich habe meine Bedürfnisse über alles andere gestellt;
- Ich habe keine warum/wieso/…-Fragen gestellt;
- Ich habe seine Aussagen so aufgefasst, dass ich mich rechtfertigen musste.
Ich glaube, dass das alles Survival-Strategien sind.
- Perfekt sein müssen → wenn ich nicht perfekt bin, riskiere ich meine Zurechnungsfähigkeit.
Problem: Durch den Zwang, perfekt sein zu müssen, nehme ich mir, sobald dieser Zwang erschüttert wird, alle Menschlichkeit, werde distant, beleidigt, ungläubig. - daraus folgt: Ich darf keine Fehler machen → wenn ich einen Fehler mache, habe ich als Mensch versagt.
Problem: Ich versage, weil ich nicht auf den Fehler eingehen, das Problem bei mir sehen kann; das führt zu einer höchst unnatürlichen Abwehrhaltung und dazu, dass ich keine andere Meinung, insbesondere von einer vertrauten Person, zulassen kann. - Vertraue niemandem außer dir selbst.
…
Diese Strategien sind höchst ungesund, sie dienen nur zum Überleben, fördern aber nicht das Leben, das Erleben. Wie kann ich sie mir abtrainieren? Wie kann ich in der konkreten Situation 1) wissen, nicht an Zurechnungsfähigkeit zu verlieren, sondern dass genau das Perfektsein diesen Verlust erwirkt; 2) Fehler eingestehen und als Chance und nicht als Versagen sehen; 3) Vertrauen wieder zulassen und das Wohl der von mir geliebten Person(en) auf eine Ebene mit meinem Wohl stellen und sachlich abwiegen, wer denn gerade mehr leidet, bei wem die Schuld liegt.
- Ich kann Schuld haben, das ist okay.
- Ein Gespräch kann umsonst sein – ich werde damit leben.
- Ich darf um Hilfe bitten – das ist sogar erwünscht, wenn es die Situation von auch nur einer Person verbessert.
Repetitive ziellose Handlungen grenzen an Wahnsinn. HOW CAN I EXIT THE LOOP?
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chronology of shame | #30
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Wir haben wieder gestritten, weil ich meinen Fehler nicht gehen lassen konnte. Solange er nicht wieder ganz happy ist, bin ich so fokussiert darauf, dass ich etwas falsch gemacht habe, dass ich durch meine Negativity nur weiter für schlechte Stimmung sorge. Ich interpretiere dann auch alles gegen mich, auch wenn es neutral gemeint ist und einfach unsere gängigen Regeln herrschen. Ich habe mich heute früh angegriffen gefühlt, weil er nicht Ich liebe dich zurück gesagt hat… I want to be better.
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chronology of shame | #29
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Am Wochenende, am Samstag, waren er und ich gemeinsam fort und es war wunderschön! Wir haben getanzt, und waren auch nur wir, jede:r für sich, und dann wieder wir, ich fand es wunderbar… Ich fühle mich etwas mies, dass ich ihn so früh weggezerrt habe – auch wenn er gesagt hat, es passt, aber er wollte schon noch länger mit X reden. Er hätte auch wieder retour fahren können, hat er auch selbst gesagt, aber ja. Ich möchte ihm trotzdem versichern, dass das nur a one time war und ich künftig alleine heimfahren werde und schlafen. Ich brauchte den langen Schlaf ganz dringend…
Ich finde das aufregend, aber auch so positiv und liebevoll. Wenn mich etwas nervös macht, ist er für mich da, um da zu sein. Er möchte in allem unterstützend sein und das ist so großartig. Ich liebe ihn. Und mit dieser Liebe geht es um seine Person, um ihn, nicht um uns. Und seine Liebe ist für mich. Und das ist wunderschön.
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chronology of shame | #28
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This night I had some very strange dreams. Somewhere in the middle, I dreamed that he said to me he only wanted to see me again in my best healthy shape, and in the other, just before waking up, it was like a school trip setting and there was a session on sex that I couldn’t attend – I don’t remember the reason. I got a dog instead. The dog coud talk. On the next day, I wanted to sit close to my class mates, but there was no room for me. I felt so excluded. I told them that I felt excluded. They were sitting on puffs. I sat down in some hallway and two came by to tell me how they made the puffs and that I could sit on one if I wanted. I still woke up feeling nauseous.
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chronology of shame | #27
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Yesterday was fun and a mess. We went to the movies, saw a film about X and talked about trying that ourselves some time. Back home, he asked me if I had an idea already and I thought I had… but soon I was lost, didn’t know what to do until he stopped it at some point. I didn’t notice the distress my failure caused and we got into quite an argument that lasted about 3 hours. I feel embarrassed. Whenever I am in panic mode, my brain goes all dumb and I do not understand anything. Nothing. It’s like I’m living in a different universe. I have to read up on X. I think we can enjoy that but I am lost at what it actually means and what makes it different from Y.
My throat is almost healed.
My Z hurts.
I long for my health.||
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chronology of shame | #26
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Ich verliere meine Person. Vielleicht war sie nie da. Was macht eine Person aus? Ich dachte, ich wüsste, was mich ausmacht, was meine Stärken und Schwächen sind. Aber irgendwie scheint das alles nicht mehr anwendbar auf zwischenmenschliche Beziehungen.
Gestern konnte ich weder für meine Gesundheit noch für sein Bedürfnis nach Nähe einstehen. Obwohl ich beides wollte. Ich dachte, es schließt sich aus. Ich wollte nach Hause und schlafen und er wollte, dass ich noch ein paar Minuten bleibe. Ich hätte auf seiner Schulter schlafen können, doch das habe ich nicht abgeklärt. Was hätten mich ein paar Minuten mehr schon gekostet? Ich wäre eingeschlafen, wäre angekuschelt gewesen, und dann hätte ich wieder aufstehen müssen, ja. Aber mein Kopf hätte gerastet, ich hätte gerastet.
Heute geht es mir schlecht. Ich weiß nicht mehr, wer ich bin. Meine Therapeutin sagt Angststörung und PTSD, er sagt Borderline, ich sage Leere, Nichts. Ich bin ein loser Körper, der krankhaft durchs All treibt, eine Hülle mit einer Substanz, die sich nicht greifen lässt. Wäre ich gesund, wäre ich heute zu X gefahren und hätte mich wiedergefunden. So sitze ich im Park, die Sonne ist mäßig warm, meine Finger sind kalt, und ich erinnere mich nicht. Was bin ich? Wer bin ich? Mein ganzes Leben habe ich Beziehungen kultiviert, die mir ein Gefühl von Unabhängigkeit gaben, habe aber mich dabei nur weiter als Opfer gesehen, nicht als Akteurin. Habe meine Trauma stets tiefer in mir vergraben, so tief, dass sie zu meinem Kern wurden und heute, da ich sie Tag um Tag ausgrabe, merke ich, dass meine Hülle nur Schein ist. Was ist noch da von dem, was ich glaubte zu sein, als oberflächliche Leidenschaft, Hobbies, Gelüste? Wie definiert man eine Person, einen Charakter? Warum sabotiere ich meine Person gerade so sehr? Sich zu entdecken tut weh, aber es sollte doch auch schön sein. Warum endet es dann stets in Streit und Tränen? Mein Bedürfnis mich über alles andere zu stellen ist zu groß. Aber wieso, wieso sehe ich nicht, dass ich auch in allem anderen sein kann? Ich bin nicht mehr auf meine Souveränität angewiesen – ich kann mich fallen lassen, ich werde geliebt. Ich bin frei und werde geliebt. Ich liebe und bin frei. Das ist kein Ausschluss, das ist keine Flucht. Wieso sehe ich dann nur mich und nicht das große Ganze?
Ich zerfließe im großen Ganzen. Meine Grenzen rinnen weg. Mein Körper hat keine Dimension. Ich werde eindimensional, nulldimensional, unzentriert, unscharf, ich fühle mich leer und es macht mir Angst.
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