chronology of shame | #40

Context: https://diegelbetapete.com/2026/08/17/chronlogy-of-shame-pretext/

Hat die andere Person unrecht?
→ fragen, habe ich selbst Unrecht? Nur wenn ich 100% ausschließen kann, dass ich im Unrecht bin, argumentieren!
→ herausfinden, was die andere Person meint
→ abwägen, ob etwas für den Kontext der anderen Person Sinn macht → auch das kann eigenes Unrecht bedingen

Ziel muss Konsens sein!

Die eigene Meinung nur vertreten, wenn ich mir 100% sicher bin, dass ich im Recht bin, dass meine Meinung auch wirklich meine Meinung ist.

Wenn man sich sicher ist → für sich einstehen + Konsequenzen tragen

Den Finger auf sich selbst richten und nicht auf andere, weil sonst zeigen sie alle auf einen.

Beziehung: 1) Lieben 2) Liebe bekommen 3) Zeitpunkt

Ich sage „mhm“; er fragt, das klingt unabgeschlossen, was habe ich als letztes gesagt, ich springe 3 Sätze zurück, kann nur auf prompt das letzte wiedergeben
→ ich bleibe bei einem Thema stehen, sage aber nicht, dass ich darüber noch nachdenke

Ausformulierung von insecurities:
1. Intention
2. Begründung
3. Info
4. Frage/Conclusio

Zwischen 1 und 2: Entkräftigung möglicher Impact.

[Ausarbeitung eines Beispiels]

Entschuldigung:
1. WHAT: kläre ab, dass ich mich entschuldigen will
2. WHY: weil Abmachung nicht eingehalten, weil… (Fehler!)
3. HOW (NOT): Info, die andere Person nicht hat; was ich vor habe besser zu machen
4. HOW DO U FEEL? Ist das okay für dich? Was brauchst du von mir? Kannst du mir verzeihen, dass ich das gemacht habe?

Begründung = warum sage ich 1
→ Reflexion, Abstraktion für Gesamtsituation
→ Teil 2 ist der verletzendste Teil
→ Ehrlichkeit, Authentizität, Demut, Schuld, Selbstwert, Zorn
→ unwiderrufbare Aussage, die Kontext zu aktueller Bitte gibt

[Ausarbeitung weiterer Beispiele]

S – scared
E – embarrassed
E – expecting
N – need

→ selbst herausfinden, was mich beschäftigt

||

Hinterlasse einen Kommentar